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Taekwon-Do

Was bedeutet Taekwon-Do?

Taekwon-Do bedeutet die „Kunst des Hand- und Fußkampfes“. Diese Kunst hat starke Einflüsse des Karate (Leere Hand) erfahren; durch das integrieren von Fußtechniken und der Erbschaft anderer koreanischer Kampfkünste ist vor ca. 50 Jahren eine effektive Kampfsportart entstanden. Interessant ist dabei, daß es Taekwon(-)Do zweimal auf der Welt gibt. Die beiden Systeme ähneln sich dabei aber ungefähr so wie Snooker und Billiard. Wir trainieren das System, welches direkt auf die Lehren des Gründers des Taekwon-Do zurückgeht.

Was ist Taekwon-Do – was macht man da?

Es gibt sehr viele „Disziplinen“ bei unserer Kampfkunst. Viele bauen aufeinander auf, wie z.B der Dreischrittkampf. Hierbei wird man exakt mit drei Fauststößen angegriffen. Dies ist die erste Übungsform der Kampfdisziplinen, aus drei Angriffen werden beim Zweischrittkampf (Ibo-Matsoki) dann nur zwei. Es folgen Einschrittkampf und Halbfreikampf, bis man beim Freikampf ist und es neben den Regeln der Trefferflächen und Ausführungen keine Absprachen gibt. Die Disziplin „Selbstverteidigung“ ist ein eigener Hauptzweig. Hier wird nicht nur mit Schlägen und Tritten versucht „beim Gegner zu Punkten“, sondern es werden Griffe angewendet um den Gegner Kampf- oder Bewegungsunfähig zu machen. Hierbei beschränkt man sich nicht auf Angriffe mit bloßen Händen oder den Angriff von Einzelpersonen. Das Formenlaufen nimmt im traditionellen Taekwon-Do einen sehr hohen Stellenwert ein. Formen sind choreografierte Kämpfe die allein gegen imaginäre Gegner ausgeführt werden. In unserer Kampfkunst existieren insgesamt 24 davon. Die 24 Tul`s stehen dabei für die 24 Stunden eines Tages, denn das Leben eines Menschen ist im Vergleich zur Ewigkeit nur so lang wie ein Tag. Die Basics heißen bei uns „Techniken“. Hierbei werden seperate Techniken mehrfach wiederholt, mit Schritten, Drehungen und als Kombinationen. Fallen und Abrollen gehört ebenso zum Taekwon-Do wie die Bruchtests. Wobei Bruchtests nicht wirklich beim Training geübt werden. Denn der Sinn dieses Zerschlagens von harten (oder weichen) Materialien ist der, zu sehen, ob der Taekwon-Doka die Techniken wirklich beherrscht. Harte Bruchtests werden übrigens nur ab einem Alter verlangt, in dem die Knochen diese Belastung verkraften können. Der Theorieteil fließt in den normalen Trainingsbetrieb ein.

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